Die österreichische Tageszeitung Kurier legte vor und wir schlossen uns an, und erklärten die Woche von 29. Februar bis 4. März 2016 (und auch gleich die folgenden) zur
T h e m e n w o c h e   I m p f e n

Aus der Beilage zur österreichischen Tageszeitung Kurier, Themenwoche Impfen, Teil 1:

"Der Wert der Impfung: Warum Impfungen der beste Schutz für ihre Gesundheit sind."
"3 Millionen Menschen wird jährlich durch eine Impfung das Leben gerettet."
"Die größte Errungenschaft der Medizin"
"Ein sicherer Start ins Leben"

Kühne Aussagen, die der Kurier da tätigt...
Nicht gesunde Ernährung, Bewegung und ein erfülltes Leben seien die Garanten für Gesundheit, sondern Impfstoffe.
Gibt es dafür irgendwelche Beweise, oder basiert diese Annahme einfach auf der gängigen schulmedizinischen Impf-Hypothese?
Denn die wäre nämlich falsch...

"Warum?" fragt ihr?

Die Impfhypothese geht davon aus, dass durch eine Impfung, genau wie durch eine normale Infektion, eine dauerhafte Immunisierung des Körpers gegen Infektionskrankheiten erreicht werden kann.
Dafür gibt es jedoch nicht den geringsten Beweis.
Im Gegenteil deutet alles darauf hin, dass dem nicht so ist, und dass Impfungen dem Immunsystem schaden und, falls bereits im Kindesalter verabreicht, später zu chronisch kranken Menschen führen, die vor allem zu Autoimmunerkrankungen neigen.

"Wie kann das sein?" fragt ihr? "Wird die Wirkung von Impfstoffen denn nicht getestet?"

Die Antwort muss lauten: Jein.
Getestet wird nur, ob eine Impfung zu einer Erhöhung des Antikörperspiegels führt, also den "Titerwert" erhöht.
Dass ein hoher Titer aber mit einem dauerhaften Impfschutz gleichzusetzen ist, ist eine völlig unbewiesene Annahme. Kein Impfstoffhersteller ist verpflichtet nachzuweisen, dass seine Impfstoffe eine Immunisierung bewirken und vor Infektionskrankheiten schützen. Neuere Untersuchungen belegen, dass Menschen auch mit niedrigem Titer gesund sein können, und mit hohem krank.
Die Behauptung, Impfungen schützten vor Infektionskrankheiten, ist also völlig haltlos.

Eine normale, "wilde" Infektion ist eine reale Bedrohung für den Organismus. Das Immunsystem fährt hoch und reagiert angemessen und nachhaltig.
In einem Impfstoff befinden sich jedoch nur wenige und zudem abgetötete Erreger, Oberflächenproteine, oder überhaupt nur Bakterientoxine. Kein Immunsystem lässt sich dadurch eine ernsthafte Bedrohung vorgaukeln. Um eine Immunreaktion zu bewirken, müssen Impfstoffen daher Adjuvanzen zugefügt werden: hochgiftige Chemikalien und Schwermetalle, wie Aluminiumhydroxid, Quecksilber und Squalen. Die lösen in und um die Einstichstelle massive Gewebeschäden aus und später eine systemische Vergiftung, die erst eine Immunreaktion bewirken.
Kein Impfstoffhersteller wird leugnen, dass seine Impfstoffe ohne Adjuvanzen gar nicht wirken.

Wenn es aber nicht der Erreger ist, auf den das Immunsystem bei einer Impfung reagiert, sondern bloß die beigefügten Chemikalien, wie kann sich daraus dann ein spezifischer Impfschutz ergeben?
Er ergibt sich nicht, und keine Studie beweist, dass er das tut.
Keine unabhängige Studie beweist, dass geimpfte Menschen gesünder sind als ungeimpfte.
Aus gutem Grund unterbleiben Erhebungen über den Impfschutz, denn sie würden beweisen, dass er auf diesem Weg nicht zu erzielen ist (was die Impfbefürworter nicht von vollmundigen Versprechungen abhält, wie sie auch in der Kurier-Beilage zu finden sind).
Bei Studien über Infektionskrankheiten wird der Impfstatus nicht berücksichtigt. Er wird aber zuweilen trotzdem erhoben, was es unabhängigen Forschern ermöglicht, mit den Rohdaten eigene Erhebungen durchzuführen. Die haben dann immer wieder zum Ergebnis:
Ungeimpfte Menschen sind gesünder als geimpfte!

"Wie kann das sein?" fragt ihr abermals? "Sollte eine Impfung denn nicht zumindest irgendeinen positiven Effekt haben?"

Also abgesehen davon, dass Quecksilber, Aluminium, Phenol und Formaldehyd immens giftige Substanzen sind, die das Gehirn vor allem von Neugeborenen schwer schädigen, gibt es noch einen anderen Grund, warum Impfungen mehr schaden als nützen.
Der ist darin zu finden, dass Antikörper, auf die Impfungen ja wirken (sollen), nur einen Teil unserer Immunantwort darstellen (genannt TH2, oder "humorale Immunität").
Es gibt noch (mindestens) einen weiteren Teil, der mit Antikörpern nichts zu tun hat, nämlich TH1 (oder "zelluläre Immunität").
TH1 ist evolutionsbiologisch älter als TH2 und entstand schon in Einzellern. Es wirkt nicht über Antikörper, sondern mittels Stickstoffmonoxid-Gas.
Manche Pathogene sind nur mit TH1 kleinzukriegen, andere nur mit TH2.
Ein funktionierendes menschliches Immunsystem braucht beide Komponenten, eine Balance zwischen TH1 und TH2.
Damit das werdende Leben nicht im Mutterleib als Fremdorganismus abgestoßen wird, wird im Körper einer schwangeren Frau TH1 jedoch heruntergefahren. Folglich kommt der neue Mensch auch nur mit TH2 auf die Welt. Etwas anderes kennt er nicht.
Der TH1-Anteil muss sich erst bilden, durch behutsames Heranführen an Erreger in den ersten Lebensjahren, z.B. durch Kinderkrankheiten oder harmlosen Infektionen (und es ist mittlerweile allgemein bekannt, dass Kinder, die schon früh mit Tieren und Schmutz Kontakt hatten, später kein Asthma und keine Allergien bekommen).
Impfungen, vor allem die Mehrfachimpfungen in den ersten Lebenswochen und -monaten, sind jedoch alles andere als behutsam und behindern diese natürliche Reifung des Immunsystems. Das Immunsystem wird weiterhin auf TH2 "getrimmt". Die Entwicklung einer Immunantwort gegen bestimmte Erreger, gegen die nur TH1 hilft (z.B. Pilzinfektionen), wird gestoppt, und Autoimmunerkrankungen (Asthma, Neurodermitis, Allergien, Diabetes, Multiple Sklerose, Autismus, rheumatische Erkrankungen, u.a.) wird Tür und Tor geöffnet.
Auf diese Weise führen Impfungen zu chronisch kranken Menschen.

Und wieder fragt ihr: "Wie kann das sein? Ist nicht belegt, dass Impfkampagnen zur Eindämmung oder gar Ausrottung vieler gefürchteter Krankheiten geführt haben?"

Nein.


Zwei Kurven, die die Häufigkeit von Tetanus (Wundstarrkrampf) in England und Wales bzw. in den USA zeigen, die, von der Einführung der staaatlichen Impfprogramme völlig unbeeinflusst, kontinuierlich sank. Ähnliche Kurven gibt es für so gut wie alle Infektionskrankheiten.
Quelle: Buch "Die Tetanus-Lüge von Hans U. P. Tolzin


Die meisten Infektionskrankheiten des letzten Jahrhunderts waren Folge von Mangelernährung und schlechter Hygiene, ausgelöst durch die Kriege und die schlechten Lebensbedingungen der Menschen während der industriellen Revolution (und davor in den Städten des Mittelalters).
Wer sich Kurven über den Rückgang der Infektionskrankheiten genauer ansieht, wird erkennen, dass die staatlichen Impfkampagnen immer erst einsetzten, als die jeweilige Krankheit bereits zurückgedrängt war (sofern dieser zeitliche Zusammenhang nicht bewußt verschleiert wird, was wir leider auch schon gesehen haben).
Eine der wenigen wirklich wirksamen Impfungen war die Pockenimpfung, und die war es nur weil sie eine Lebendimpfung (also eine Infektion) war, an der viele Impflinge verstarben, und noch mehr durch Narben erstellt wurden. (Napoleon wollte eine Armee, die immun gegen Pocken war. Wieviele bei der Musterung starben, war ihm egal.)
So kann man heute nicht mehr impfen, weswegen es Impfstoffe mit abgetöteten Erregern gibt. Die lösen aber keine dauerhafte Immunisierung mehr aus.
Dass Impfstoffhersteller das trotzdem behaupten, muss man als Lüge bezeichnen.
Dass Impfstoffhersteller mit dem Lügen kein Problem haben, wird immer wieder auch von Gerichten bestätigt, die die betreffenden Firmen dann zu hohen Geldstrafen verurteilen.
Zuletzt Aufsehen erregt hat der Fall des Whistleblowers William Thompson, der Mitarbeiter bei der amerikanischen Seuchenregulierungsbehörde CDC ist (auf deren Aussagen über Krankheiten und Impfstoffe sich alle Welt bezieht). Er offenbarte, dass das CDC einen Zusammenhang zwischen der Masern/Mumps/Röteln Dreifach-Impfung und Autismus eindeutig erkannte und bewusst verheimlichte.
Dieser Zusammenhang ist jedoch immens wichtig zur Beurteilung der Sicherheit von Impfstoffen. Leider beschlossen die Mainstream-Medien der ganzen Welt, ihren Lesern und Zusehern diese Information vorzuenthalten. In der nun vorliegenden Kurier-Beilage wird so ein Zusammenhang bestritten. Im Gegenteil werden Impfstoffe da weiterhin als sicher dargestellt.

Der Film "Vaxxed" widmet sich, auch unter Berufung auf Thompsons Aussagen, vor allem aber durch viele Beispiele, dem Zusammenhang zwischen Impfungen und Autismus.



Impfschäden sind, entgegen den Beteuerungen von Herstellern, Impfbefürwortern und Behörden, relativ häufig. Wer sich in seinem Bekanntenkreis umhört, wird ohne Mühe Fälle von schwerer geistiger Behinderung finden, die unmittelbar nach Impfungen im Kindesalter einsetzten. Hinzuzählen muss man viele Fälle von "Schütteltrauma" (eine "Diagnose", die ohne jeden Beweis erstellt wird und dramatische rechtliche Folgen für die Eltern hat), sowie von "Plötzlichem Kindstod".
Für die Anerkennung von Impfschäden gibt es mehrere Hürden, deren erste der impfende Arzt selbst darstellt: es ist gesetzlich dazu verpflichtet, vor der Impfung eine umfassende Aufklärung über die möglichen Nebenwirkungen zu leisten, was in der Regel jedoch ausbleibt. Schließlich wird er nur pro Impfung bezahlt, und sollte sich jemand nach der (vielleicht halbstündigen) Aufklärung gegen die Impfung entscheiden, geht er leer aus. Kommt es also nach so einer quasi illegalen Impfung (die rechtlich nur nach informierter Einwilligung des Impflings keine schwere Körperverletzung mehr darstellt) zu Komplikationen, wird er ein Interesse haben sie dem Betroffenen auszureden, anstatt sie zu melden und sich damit selbst zu belasten.

"Aber ist es nicht unverantwortlich, ja asozial, nicht zu impfen? Stecken die Ungeimpften nicht die anderen immer wieder an?"

Das wird tatsächlich gerne behauptet. Die Ungeimpften sollen z.B. an den Masern-Ausbrüchen der letzten Jahre verantwortlich sein.
Doch wie kann das sein?
Wie können die Ungeimpften die Geimpften anstecken?
Sind die denn nicht immunisiert? Sind die denn nicht geschützt?
Und falls nicht, wozu soll man sich dann impfen lassen?
Nein, in Wahrheit ist es genau andersrum: Impfungen führen oft zu ungewöhnlichen Formen von Infektionskrankheiten, z.B. zu "Säuglingsmasern" sowie zu symptomfreien Ausbrüchen, die aber dennoch ansteckend sind.
Wer eine Kinderkrankheit wie Masern als Kind "absolviert" hat, ist sein Leben lang geschützt, egal ob er geimpft ist oder nicht.
Und wer das nicht hat, bleibt sein Leben lang dafür anfällig (und unwissentlich ansteckend), egal ob er geimpft ist oder nicht.

(Wenn eine Ansteckung nicht überhaupt unmöglich ist...) *

"Und wieso gibt es dann so viel Werbung für Impfungen?" fragt ihr? "Offenbar wollen die Behörden ja, dass wir alle geimpft sind. Sogar von zwangsweisen Impfungen ist immer wieder die Rede..."

Ja, und das ist höchst beunruhigend.
Wer seine Informationen ausschließlich aus dem Fernsehen bezieht mag ja glauben, dass staatliche Behörden Zwangsmaßnahmen nur deswegen erwägen, weil sie geradezu rührend um das Wohl ihrer Bevölkerungen bemüht sind. Wer aber ein wenig genauer hinsieht, muss leider erkennen dass dem nicht so ist.
Wie sollte das auch mit dem Umstand zusammenpassen, dass unsere Nahrung mit Pestiziden versetzt ist, dass unser Grundwasser demnächst durch Fracking-Chemikalien vergiftet werden soll und unsere Felder mit Gentechnik (beides ermöglicht durch TTIP), dass Kinder im Kindergarten Fluortabletten bekommen, dass Transfette, Aspartam und Glutamat in unserer Nahrung sind, und unsere Luft mit Chemtrails vergiftet wird?
Die Industrie hat 200 neue Impfstoffe in der pipeline. Die dazugehörigen Krankheiten müssen wohl erst erfunden werden, weil so viele, gegen die Impfungen auch nur theoretisch wirken könnten, gibt es gar nicht. Doch erst die Politik ermöglicht diese Geschäftemacherei mit der Angst und der Unwissenheit der Bevölkerung. Denn müssten die Hersteller die Wirksamkeit ihrer Impfstoffe beweisen, wäre schnell Schluss mit der Impfindustrie. Pharmaindustrie, Behörden und Medien bilden also eine Interessengemeinschaft, und ihr Interesse liegt leider nicht darin, die Menschen gesund und damit von der Medizin und der Hochtechnologie (Gentechnik, Nanotechnologie) unabhängig zu erhalten.

Die Rolle der W.H.O. ist dabei eine besonders unrühmliche: immer wieder erklärt sie harmlose Krankheiten zu weltweiten Pandemien: so geschehen mit der Schweinegrippe (die sich dann als weniger gefährlich als die gewöhnliche Grippe herausgestellt hat), mit Ebola (das durch Lügen dermaßen aufgebauscht wurde, dass wohl niemand sagen kann welche Gefahr es letztlich wirklich darstellte, und das nur in dem Ausmaß eine Pandemie war, wie Regierungen in aller Welt Ebolakranke importierten, ein Vorgang von beispielloser Unverantwortlichkeit), und zuletzt mit Zika.

"Was hat es nun mit Zika auf sich?"

Wenig bis gar nichts.
Es begann mit der Meldung, dass es in Brasilien zu einer Epidemie von Mikrozephalie gekommen sei, also zu Kleinköpfigkeit unter Neugeborenen. Über 4000 Fälle sollten es sein...
Bei genauerer Betrachtung waren es dann nur noch 404, und nur bei 17 soll ein Zusammenhang mit dem Zika-Virus bestehen.
17 von 404, das sind 4.2 %. Wie kann man da von einem kausalen Zusammenhang sprechen? Nach den Regeln der Logik und der Wissenschaft gar nicht. (Und in der Tat scheuen sich selbst Gesundheitsbehörden den Zusammenhang kausal zu nennen. Doch wenn er nicht kausal ist, welcher Art dann?)
Und so unwissenschaftlich ging es weiter, denn die sexuelle Übertragbarkeit der "Zika/Mikrozephalie-Epidemie" wurde durch genau einen (!) Fall "bewiesen".
Ein Fall beweist aber rein gar nichts. In anderen Bereichen der Medizin gelten selbst dutzende, ja hunderte Fälle noch als anekdotisch, also als Einzelfälle ohne jede Aussagekraft. Und hier macht nun ein einziger Fall eine harmlose Virusinfektion zu einer Pandemie?
Denn Zika ist tatsächlich ein harmloses Virus, das seit Jahrzehnten bekannt ist. Mit Mikrozephalie hat es nichts zu tun. Und es ist völlig offen, ob es selbst in Brasilien überhaupt zu einem Anstieg von Mikrozephalie gekommen ist (denn dazu müsste man wissen, wieviele Fälle es in den vorangegangenen Jahren gab). Sollte das aber tatsächlich der Fall sein, sollte man wohl zuerst jene Auslöser unter die Lupe nehmen, die gewöhnlich für Missbildungen bei Neugeborenen verantwortlich sind, nämlich Chemikalien, allen voran Pestizide, die ja oft dadurch wirken, dass sie bei Insekten zu missgebildetem Nachwuchs führen.
Und siehe da: neun Monate vor dem angeblichen Mikrozephalie-Ausbruch in Brasilien hat die dortige Regierung begonnen, dem Trinkwasser ein Pestizid beizumengen! Dieses Pestizid (dessen Hersteller, oh Wunder, Monsanto ist) steht im dringenden Verdacht, Mikrozephalie auszulösen...
(Quelle: corbettreport.com)

Welchen Sinn hat also die ständige Pandemie-Panikmache der W.H.O.?
- Nun, erstens bedeutet die Ausrufung einer Pandemie, dass Impfstoffhersteller automatisch Milliarden an Steuergeldern erhalten, um schnell einen Impfstoff zu entwickeln.
- Des weiteren können W.H.O. und U.N.O. Militär in beliebige Länder entsenden, um dort Zwangsmaßnahmen durchzusetzen. Im Falle von Zika in Brasilien bedeutet das: Versprühen von noch mehr Pestiziden (weil die Überträger des Virus, die Mücken, ja bekämpft werden müssen).
Es kann in Zukunft (also bei der nächsten vorgetäuschten weltweiten Pandemie) aber auch zu zwangsweisen Impfungen kommen (mit schnell zusammengeschusterten Impfstoffen, die dann noch weniger getestet werden müssen als sonst schon), oder zu Quarantäne (Stichwort: FEMA-Camps, sprich Konzentrationslager), oder zur Ausrufung eines "medizinischen Notstands" (Stichwort: "medical martial law", in den USA längst durch entsprechende Gesetze vorbereitet), durch den dann alle Bürgerrechte aufgehoben werden.
- Und, es wird eine bestimmte Haltung in der unwissenden Bevölkerung weiter zementiert, nämlich dass wir Menschen nicht durch gute Ernährung und unser Immunsystem gesund erhalten werden, sondern nur mittels Chemikalien, Antibiotika, Pestizide, giftiger Impfstoffe, Gentechnik und neuerdings Nanotechnologie.
Wir sollen uns fürchten. Wir sollen glauben, die Natur sei unser Feind. Viren und Bakterien lauerten überall und planten unseren Tod...

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Was haben wir also gelernt?
- Impfungen wirken nicht wirklich.
- Sie schaden im Gegenteil dem Immunsystem, das normalerweise dafür zuständig und in der Lage ist, uns gesund zu erhalten.
- Sie schaden durch ihre giftigen Inhaltsstoffe dem Gehirn, vor allem von Kindern.
- Der Umstand, dass nicht nur die Industrie zu immer mehr und immer früheren Impfungen drängt, sondern auch Medien und Behörden, sollte uns zutiefst beunruhigen.


Übrigens:
- ein menschlicher Körper besteht nur zu 10% aus menschlichen Zellen. 90% sind Bakterien, im Darm und auf der Haut. Ohne die können wir nicht leben.
- Und, der Großteil der Energie (sprich: ATP), die wir zum Leben benötigen, wird von Mitochondrien gebildet, die eigentlich ebenfalls symbiotische Bakterien sind, mit eigenem Erbgut (und die obiges Verhältnis von 1:10 in Richtung 1:1000 verschieben). Antibiotika, Pestizide und Schwermetalle in Impfstoffen schädigen sie, und niemand bei klarem Verstand kann meinen, dass das unserer Gesundheit zuträglich ist.
- Und, selbst Viren sind nur in den seltensten Fällen unsere Feinde (schon allein deswegen, weil sie nicht leben, also auch keine bösen Absichten haben können). Sie sind leblose Container für Information, Handlunsganweisungen. Oft fungieren sie als Übermittler von Erbgut, zwischen Bakterien, zwischen Bakterien und ihrem menschlichen Wirt, und zwischen den menschlichen Generationen.
Genausowenig, wie wir ohne Bakterien leben können, können wir also höchstwahrscheinlich ohne Viren leben.
Wie könnte es auch anders sein? Das Leben auf diesem Planeten hat sich in Jahrmilliarden entwickelt, als ausbalanciertes Netzwerk aus verschiedenen Arten, deren Beziehungen von parasitär bis symbiotisch reichen (mit allen möglichen Abstufungen dazwischen). Todfeindschaft und Heimtücke, in dem Sinn wie wir sie Bakterien und Viren unterstellen, gibt es da nicht, nur Kooperation mit Hang zum Opportunimus. ("Der Erreger ist nichts, das Milieu ist alles".)

Der Mensch lebt eingebettet in alles Leben um ihn herum und ist trotzdem (oder gerade deswegen) fähig, gesund zu bleiben.
Die Bestrebung, das zu ändern, uns Menschen also von unserem natürlichen Ursprung zu trennen und aus unserer natürlichen Lebensumgebung herauszulösen und allein mit den Mitteln der Hochtechnologie lebensfähig zu machen, heißt Transhumanismus.
Seine Anhänger träumen von einer Verbesserung des Menschen und nehmen dabei billigend in Kauf, dass auf dem Weg dorthin massenhafte genetische, chemische, nanotechnologische und radiologische Experimente an der unwissenden Bevölkerung zu immensem Leid führen.
Die Bemühungen, den Menschen immer mehr Impfungen zu verabreichen, die ihr Immunsystem aushebeln und sie von chemischer Medizin und Hochtechnologie abhängig machen, ist als Teil dieser Bewegung zu sehen.
Eine weltweite zwangsweise Impfung mit Impfstoffen, deren Wirksamkeit und Sicherheit offenbar niemand garantieren kann oder will, könnte die größte Gefahr für die Menschheit darstellen.

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In der letzten Ausgabe der Themenwoche-Beilage des Kurier: eine Anzeige des Österreichischen Verbands der Impfstoffhersteller.
Bemerkenswert dabei: die offensichtlich alleine von Profitstreben motivierte Ansicht der Impfstoffhersteller deckt sich exakt mit der offiziellen, staatlichen.
"Was ist das Problem dabei?"
Das wird erkennbar, wenn man sich eine Anzeige der Fracking-Betreiber vorstellt. In der würde nämlich sinngemäß stehen:

Es lohnt sich, wegen fünf Jahren Erdgasförderung das Grundwasser für Jahrhunderte zu vergiften.
Und:
Es ist nicht nötig, dass die Bevölkerung erfährt, welche Chemikalien das sind, die wir in ihr Grundwasser leiten, oder irgendjemand die Notwendigkeit ihrer Anwendung hinterfragt. Das ist zu vermeiden, denn damit würden Betriebsgeheimnisse verraten.

Eine Anzeige einer Vereinigung der GMO-Hersteller würde wiederum verlauten:

Genetisch manipulierte Organismen sind von natürlichen Lebensformen gerade so verschieden, dass man sie patentieren kann, und gleichzeitig mit ihnen so identisch, dass man die Auswirkungen ihrer Verfütterung an Tier und Mensch nicht untersuchen muss. Eine Kennzeichnung ist daher nicht nur nicht nötig, sie verbietet sich geradezu. Jeder, der dem widerspricht, macht sich mitschuldig am Hunger in der Welt, denn der ließe sich mit GMOs wunderbar bekämpfen.

Und wir wissen ja, dass das Schwachsinn ist...

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Eine "evidenzbasierte Medizin" gilt selbst in der Schulmedizin als erstrebenswert. Wie könnte es auch anders sein, in aufgeklärten Zeiten?
Selbstverständlich soll nur Medizin betrieben (und von der Gesellschaft bezahlt) werden, die nachweislich wirkt. Alles andere wäre ja Aberglaube.
Doch (wie in der Krebs- und Aids-Medizin so auch) bei der Impfthematik erscheint diese noble Forderung wie Spott und Hohn, oder wie eine bewusste Irreführung. Denn wie offiziellen Stellungnahmen zu entnehmen ist (im Buch "Die Tetanus-Lüge" werden einige angeführt) wissen selbst die Gesundheitsbehörden und Impfbefürworter, dass es keinerlei Beweis für die Wirksamkeit der von ihnen vertretenen Medizin gibt.
Was ist Impfen dann also?
Eine Bestrafung der Dummen? Eine "natürliche Auslese"?
Doch wie passt das mit dem Impfen von Säuglingen zusammen? Wofür werden die bestraft?
Und womit? Mit Verdummung (durch Neurotoxine)?

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Ein "Impf-Clown" ist ein Prominenter, der es drauf hat dermaßen seriös, dem Ernst der Lage angemessen und gleichzeitig ob der in Aussicht gestellten "Lösung" so entspannt zu schauen, dass das Volk alleine kraft seines Blicks alle Bedenken verliert und sich und seine Kinder aus Sympathie und blindem Vertrauen impfen lässt, ohne weiter nach Inhaltsstoffen und Nebenwirkungen zu fragen.
Ein Clown ist er, weil er sich weder mit Infektionskrankheiten und Impfungen auskennt, noch sich um kranke Mitmenschen kümmert oder irgendeine Art von Verantwortung übernimmt für seine Verführung.
Er bekommt satt Geld dafür und ist dann in Impffragen nicht mehr zu sprechen.
Jedes Land braucht so einen.
Hier macht uns Armin Assinger den Impf-Clown. Rechts unten das Logo von Glaxo-Smith-Klein, dem Hersteller der Hepatitis-Impfung, die hier unters (oder genauer gesagt: ins) Volk gebracht werden soll. Natürlich lässt sich aus dem Umstand, dass GSK diese Kampagne (mit-)finanziert, nicht automatisch folgern, dass sie auf ihren Inhalt Einfluss nehmen, aber die Erfahrung zeigt, dass sie das mit 100%iger Wahrscheinlichkeit trotzdem tun.
Tragisch dabei ist, dass die Geimpften in eine Sicherheit gewiegt werden, die so nicht besteht. GSK übernimmt selbstverständlich keinerlei Verantwortung für Hepatitisinfektionen, die sich trotz Impfung einstellen, genausowenig wie für Impfschäden, die daraus resultieren, dass bereits Neugeborene gegen eine sexuell übertragbare Krankheit geimpft werden.
Wieso sollte GSK auch?
Sie sind hier um Geld zu verdienen, nicht um Verantwortung zu übernehmen...


Broschüre von stophepatitis.at, links das Impfclowngesicht vergrößert. Der Link darauf weist zur gesamten Broschüre.


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Das amerikanische CDC, die "Seuchenregulierungsbehörde" mit Hang zur Impfverherrlichung, behauptet, in den USA stürben jährlich 36.000 Menschen an der Grippe.
Wer genauer hinsieht, erkennt jedoch, dass das CDC zwischen Grippe und Lungenentzündung keine Unterscheidung trifft (es hat dafür nur eine Kategorie, weil es davon ausgeht, dass eine Lungenentzündung prinzipiell eine Komplikation einer Grippe darstellt.**).
Eine neue Untersuchung belegt nun aber, dass nur bei 16% der "Grippepatienten" ein Grippevirus gefunden wird.
Das bedeutet, die allermeisten haben keine Grippe, sondern eine Verkühlung, die zu einer Lungenentzündung werden kann.
Und das bedeutet weiter, dass gegen 84% der "Grippefälle" (selbst wenn man annimmt dass sie gegen eine Grippeinfektion wirksam ist) eine Grippeimpfung nichts ausrichten kann.

**) Woran erinnert uns das? Vielleicht an Afrika, wo den Richtlinien der WHO zufolge Tuberkulose eine Komplikation von AIDS darstellt, was zu den unglaublichen Zahlen von AIDS-Kranken und -Toten führt, die eigentlich Tuberkulose haben, was in dem Moment wichtig wird, in dem man sie mit anti-retro-viralen Medikamenten "behandelt"?

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*) Der Österreicher Dr. Loibner vertritt, aus langjähriger Erfahrung als praktizierender Arzt, die Ansicht, dass die meisten Infaktionskrankheiten gar keine sind.
Wenn Krankheiten gehäuft auftreten, dann nicht wegen einer Ansteckung, sondern weil die Lebensbedingungen für die betroffenen Menschen gleich sind. Die meisten Kinderkrankheiten seien Folge von Unterkühlung und eines kindlichen Immunsystems, das sich erst einspielen muss und überreagiert.
Das ist in Einklang zu bringen mit neuen Erkenntnissen mehrerer Virologen, die Viren nicht als Pathogene sondern als Teil unseres Immunsystems sehen. Ihr gehäuftes Auftreten im Organismus sei nicht Ursache der Erkrankung, sondern ihre Folge (bzw. Teil des Heilungsprozesses).
Zuletzt sei darauf hingewiesen, dass die meisten Viruserkrankungen "diagnostiziert" werden, ohne das Vorhandensein eines Virus überhaupt zu testen. Ob eine "Grippewelle" also von Grippeviren ausgelöst wird, kann eigentlich niemand sagen. Drei andere Komponenten (problem, reaction, solution) würden dazu auch ausreichen: ein Temperatursturz, Medien, die das Stichwort geben, und ein Gesundheitssystem, das Krankheit belohnt (über den Arzt, aber auch über den Umstand, dass ein einwöchiger Krankenstand eine willkommere Ergänzung zum Urlaub darstellt. Was nicht heissen soll dass Menschen nicht wirklich krank werden, aber dass ihnen der Anreiz fehlt gesund zu bleiben, was sie könnten, wenn sie wollten und wenn man es ihnen nicht ausredete, von Seiten einer Medizin die sie jeder Verantwortung für ihren Körper enthebt.)

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Hier noch ein paar Bücher:


Buch "Mythos Ansteckung: Was von der Ansteckung bleibt"
von Johann Loibner


Buch "Der Masern-Betrug. Die Masern-Impfung, SSPE, Schulausschlüsse, Impfpflicht. Die Masernerkrankung aus der Sicht der Neuen Medizin und der Homöopathie"
von Veronika Widmer, Stefan Lanka, Susanne Brix, Medizin u. Menschenrechte e.V. Wissenschaft


Buch "Die Tetanus-Lüge: Warum das Bakterium nicht die Ursache sein kann und die Impfung keinen Sinn macht"
von Hans U. P. Tolzin


Buch "Impfen, Das Geschäft mit der Unwissenheit"
von Johann Loibner


DVD "Wir impfen nicht"
von Michael Leitner


Buch "Die Impf-Illusion"
von Suzanne Humphries