version 2c, 25.feb.2008

krebs ist laut schulmedizin eine folge von zufaelligen mutationen, ausgeloest durch cancerogene stoffe, erbliche praedisposition und/oder altersbedingte anhaeufungen von fehlern in der dna. auch viren scheinen bei manchen krebsarten eine krebsausloesende oder krebsfoerdernde rolle zu spielen.
da diese krankheit unbehandelt zum tod fuehrt ist die schulmedizin bei ihren therapien nicht sonderlich subtil: es kommen hochgiftige chemikalien zum einsatz (chemotherapie), strahlen die das gewebe verbrennen, und/oder radikale operationen bei denen man nicht davor zurueckschreckt ganze organe oder gliedmassen zu entfernen, um sicherzugehen dass man alle krebszellen eliminiert.
trotz dieser brachialen methoden sind die erfolge der schulmedizinischen krebstherapien bescheiden. auch wenn man immer wieder von wunderbaren heilungen hoert (dass jemand an krebs stirbt ist ja wenig ueberraschend und daher keine schlagzeile wert), ueberleben nur wenige krebspatienten die folgenden 5 jahre.
trotz jahrzehntelanger multi-milliarden schwerer forschung ist die schulmedizin einer echten heilung von krebs kaum naeher gekommen, sie ist sich bis heute nicht einmal ueber die entstehungsmechanismen von krebs ganz im klaren. da die krebsvorsorge ernaehrungsfaktoren weitgehend ausklammert, steigt davon unbeeindruckt die krebsrate stetig an.
das hindert onkologen nicht daran immer wieder die grossen fortschritte zu loben, die in der krebsmedizin gemacht wurden. die betroffenen hingegen sehen in einer krebsdiagnose ein todesurteil, leider zumeist zurecht.

dem gegenueber steht eine ansicht ueber krebs die zwar selbstverstaendlich auch anerkennt dass es sich dabei um eine potentiell toedliche krankheit handelt, die seine entstehung aber einer stoffwechselstoerung zuschreibt und dementsprechend einen voellig anderen weg der heilung eroeffnet:
die trophoblastentheorie der krebsentstehung.

dieser these zufolge ist krebs ein uebers-ziel-hinaus-schiessen eines natuerlichen heilungsprozesses. heilung und geweberegeneration entstehen ja immer durch zellteilung. eine einmal angeregte gesteigerte zellteilung muss aber irgendwann wieder gestoppt werden, wozu unser koerper mehrere mechanismen entwickelt hat, deren wichtigsten vitamin b17 darstellt. jahrelanger chronischer mangel an diesem vitamin fuehrt demnach zum entgleisen solcher reparaturprozesse und in der folge zu krebs.

cancerogene (chemikalien, strahlungen und parasiten), die die schulmedizin als ausloeser fuer krebs ansieht, stellen demnach nur ausloeser fuer reparaturprozesse dar denen dann erst, bei gleichzeitigem mangel an vitamin b17, der krebs folgen kann. besonders der teil der cancerogene, die nicht mutagen wirken (bakterien, viren die nicht in die dna der wirtszelle eingreifen und parasiten), lassen sich mit der standardtheorie schwer erklaeren:
wie man seit einigen jahren weiss hat die mehrzahl der magenkrebspatienten den bakterienstamm helicobacter pylori im magen, der die magenwand chronisch reizt, was zu geschwueren und in der folge zu krebs fuehren kann. dasselbe gilt fuer die krebsfoerdernde wirkung von sodbrennen, oder das vermehrte auftreten von peniskrebs bei unbeschnittenen maennern gegenueber beschnittenen, der offenbar ebenfalls aus chronischer reizung von gewebe durch bakterien folgt. auch der zusammenhang zwischen einer infektion mit dem nicht-mutagenen hepatitis virus und leberkrebs ist fuer die schulmedizin unklar.
mit der trophoblastenthese lassen sich die cancerogene wirkungen auch nicht-mutagener agenten schluessig als folge der durch die chronischen gewebeschaedigungen ausgeloesten reparaturprozesse erklaeren, die auch ohne dna-schaeden immer das risiko in sich bergen nicht mehr rechtzeitig gestoppt werden zu koennen.
das bedeutet aber dass krebs zur entstehung keine mutationen benoetigt, und mutationen in "krebsgenen" nicht zwangsleufig zu krebs fuehren.

trophoblasten entstehen durch mitwirkung von oestrogen (dessen krebsfoerdernde wirkung auch von der schulmedizin bestaetigt wird) aus "universalzellen" (aehnlich stammzellen) die ueberall im koerper vorkommen und sich bei bedarf in alle zelltypen verwandeln koennen um geweberegeneration zu bewirken. wird diese einmal angeregte zellteilung nicht mehr gestoppt dann heisst das krebs. dass krebszellen mit trophoblasten identisch sind wurde durch vergleiche bereits hinlaenglich bewiesen. trophoblasten schuetzen sich vor der vernichtung durch weisse blutkoerperchen durch eine negativ geladene zellwand, die sich von der ebenfalls negativ geladenen zellwand der leukozyten abstoesst.
die ersten abwehrmechanismen des koerpers gegen trophoblasten bestehen darin in ihrem umfeld oestrogen abzubauen und zu versuchen den herd mit gesundem gewebe zu umgeben um ihn einzuschliessen. einen weiteren wichtigen mechanismus bilden die enzyme der bauchspeicheldruese, die die negative ladung der huelle der trophoblasten aufheben und sie somit fuer weisse blutkoerperchen "sichtbar" machen. (das erklaert warum der duenndarm an der einmuendung des pankreas eine der unwahrscheinlichsten stellen fuer krebs im ganzen koerper ist. diese enzyme werden aber erst im darm aktiviert, weshalb die bauchspeicheldruese selbst sehr wohl anfaellig fuer krebs ist.) werden diese enzyme durch falsche ernaehrung restlos aufgebraucht, steigt auch damit die wahrscheinlichkeit fuer krebs.

die letzte verteidigungslinie bildet vitamin b17.

vitamin b17 war in all den zeiten, in denen sich der menschliche koerper zur heutigen form entwickelt hat, in ausreichender menge in unserer nahrung enthalten, und erst als wir begannen die bandbreite unserer nahrungspflanzen stark einzuschraenken (z.b. auf mais, weizen und reis) und aufhoerten die kerne von steinobst zu essen, begann krebs immer haeufiger zu werden. heute betraegt die krebsrate ca. 25% (in den usa 30%), das heisst dass jeder vierte (bis dritte) mensch damit rechnen muss im laufe seines lebens daran zu erkranken. eigentlich eine schreckliche aussicht...
haetten diese umstaende schon frueher geherrscht haette die menschheit wohl nicht ueberlebt. wenn die krebsrate weiter so steigt wird sie in wenigen jahrzehnten 100% erreicht haben!
trotzdem nehmen die menschen dieses schicksal relativ gelassen hin und betrachten krebs als schicksalsschlag, eine folge der zivilisation eben, die man in kauf nehmen muss will man nicht in die steinzeit zurueckkehren. dabei waere mit ein bisschen logischem denken leicht erkennbar dass die gruende in der ernaehrung liegen muessen (was unter anderem durch eine metastudie des world cancer research fund bestaetigt wurde).

vor allem der vergleich mit voelkern die keinen krebs kennen (wie den abchasiern, den aserbaidschanern, den inuit, den karakorum), oder auch tieren, koennte das "krebsraetsel" eigentlich rasch aufklaeren: die hunza im himalaya kennen in ihrer gesamten geschichte keinen fall von krebs. wenn ein hunza in die usa auswandert und beginnt taeglich hamburger zu essen, steigt seine wahrscheinlichkeit an krebs zu erkranken auf das amerikanische mass an. an den genen kann es also nicht liegen.
die hunza essen in ihrer heimat in grossen mengen jene aprikosenkerne, die wir als "giftig erkannt" und (auch weil bitterer geschmack nicht mehr zeigemaess ist) voellig aus unserer ernaehrung gestrichen haben. andere voelker essen eine oder mehrere der anderen pflanzen, die wir leider aus bequemlichkeit (oder aus dem streben heraus nur die ertragreichsten getreidesorten zu verwenden) saemtlich aus unserem speiseplan eliminiert haben.
vitamin b17 ist in hoechsten dosen enthalten in den bitteren kernen von marillen, aber auch in apfelkernen und vielen nahrungspflanzen wie hirse, buchweizen, macadamianuesse, bambussprossen, mungbohnen, limabohnen, mondbohnen und bestimmten erbsen-sorten.
und es findet sich in manchen graesern, was der grund dafuer ist dass katzen, hunde und andere fleischfresser gerne auch mal gras verzehren. tiere bekommen, ausser bei nicht-artgerechter fuetterung durch den menschen, so gut wie niemals krebs.

der wirkmechanismus von vitamin b17 ist nun folgender: vitamin b17, eine art zucker, ist selbst voellig ungiftig, ja sogar nahrung fuer die zellen, besteht aber (neben glucose) aus den giftigen bestandteilen blausaeure und benzaldehyd.
(wem das seltsam vorkommt der soll bedenken dass auch ungiftiges speisesalz aus giftigem chlor und natrium besteht. alle substanzen koennen, selbst bei nur geringfuegiger veraenderung ihrer molekuelstruktur, radikal andere eigenschaften annehmen.)
wenn vitamin b17 nun in eine krebszelle gelangt wird es dort von einem "spaltenzym" (beta-glucosidase), das in diesen zellen in 100mal hoeherer konzentration vorkommt als in gesundem gewebe, in seine giftigen bestandteile aufgespalten, die zusammen (durch einen synergieeffekt) ca. hundertmal so giftig sind wie jeder fuer sich, und somit die zelle vergiften. zusaetzlich wird blausaeure in gesunden zellen (das wenige das sich bilden mag durch die geringe menge des spaltenzyms dort) durch ein "schutzenzyms" (rhodanese) neutralisiert, das sich wiederum nur in ihnen und nicht in krebszellen findet.
das andere giftige spaltprodukt von vitamin b17, benzaldehyd, wird wiederum durch sauerstoff zu harmlosen abbauprodukten oxidiert. sauerstoff ist dazu aber nur in gesunden zellen in ausreichender menge enthalten, da sich krebszellen anaerob ernaehren.
dieser perfekte mechanismus schuetzt unseren koerper also vor krebs, sofern wir ihm bloss dieses eine vitamin in ausreichender menge zufuehren.

die schulmedizin steht bei ihrem kampf gegen den krebs vor der, wie es scheint, unloesbaren aufgabe krebszellen von gesunden zellen zu unterscheiden, um erstere vernichten zu koennen und letztere moeglichst zu verschonen. chemotherapeutika koennen diese unterscheidung nicht treffen. ihr einsatz ist immer von der hoffnung gepraegt, alle krebszellen toeten zu koennen bevor man auch den restlichen koerper so schwer vergiftet hat dass der patient daran stirbt. (neuerdings will man dieses problem durch den einsatz von wirkstoffdepots in der naehe des tumors loesen, die dort "gezielt" chemotherapeutika abgeben sollen. da metastasen sehr klein sein koennen sind auch diesem verfahren natuerliche grenzen gesetzt. aber auch die nanotechnologie soll winzige transportvehikel hervorbringen die chemotherapeutika in krebszellen schleusen koennen. es scheint dass jede neue technologie (auch die gentechnik), die auf widerstand der bevoelkerung stoesst oder deren sinnhaftigkeit zweifelhaft ist, durch die hoffnung auf eine heilung von krebs gepusht werden soll...)
chemotherapeutika koennen also nicht zwischen "gut" und "boese" unterscheiden, sie wirken bloss schneller auf zellen die sich rasch teilen, weswegen den betroffenen die haare ausfallen. dass dabei auch andere zellsysteme betroffen sind nimmt man in kauf, immerhin ist ja alles besser als der tod des patienten.
dasselbe problem hat die schulmedizin bei der bestrahlung: obwohl die strahlen maskiert werden, um moeglichst nur den tumor zu verbrennen, und diese masken durch den einsatz von computern immer genauer werden, kann man auch damit niemals nur die krebszellen erreichen, und selten alle.
und bei operationen ist man sowieso gemueht moeglichst viel wegzuschneiden, um auf der sicheren seite zu sein. gegen winzige metastasen hilft freilich auch das nichts.

dabei hat unser koerper ja bereits einen perfekten mechanismus entwickelt um krebszellen von gesunden zellen zu unterscheiden. diesen gaelte es nur zu unterstuetzen. mit dreifach gesicherter praezision bringt er den wirkstoff ans ziel und verschont gesundes gewebe, wir muessen ihn nur essen...
der umstand dass sich krebszellen so leicht von gesunden zellen unterscheiden lassen (durch das spaltenzym, das schutzenzym und durch den sauerstoffgehalt) bestaetigt ja eigentlich die ansicht dass sie nicht koerperfremd sind, keine "feinde im eigenen koerper", die sich boeswillig vor dem immunsystem verstecken, wie die schulmedizin meint, sondern eher die "fuelle des lebens", die eben ein wenig zu weit gegangen ist weil ein einfaches vitamin gefehlt hat.

heute wird in der schulmedizin stark auf vorsorge und frueherkennung gesetzt: frauen sollen bis zu viermal pro jahr zur mammographie gehen, maenner ab dem 40sten lebensjahr zur prostatauntersuchung, in werbespots wird an muetter appelliert ihre toechter mit einsetzen der geschlechtsreife gegen das papillomavirus impfen zu lassen. mit immer hochaufloesenderen roentgen- und magnetresonanzverfahren wird versucht immer kleinere tumore aufzuspueren, mit hilfe von kontrastmitteln und mit extra geschultem auge. sogar hunde sollen neuerdings zum einsatz kommen, da sie manche krebsarten an den veraenderten ausduenstungen der betroffenen menschen erschnueffeln koennen.
dabei meldet es der koerper selbst, durch das hormon cg (choriongonadotropin), das von trophoblasten abgegeben wird und dann im urin nachweisbar ist, wenn er krebs hat, und zwar unabhaengig davon in welchem gewebe er entsteht, also unabhaengig von der krebsart. ein einfacher urintest koennte also all die technischen verfahren der schulmedizin ersetzen, mit allen ihren nebenwirkungen wie strahlenbelastung bei roentgenverfahren, wie der gefahr durch biopsie krebszellen im koerper erst auszustreuen, und vor allem der gefahr durch falschpositive diagnosen das leben vieler menschen unnoetigerweise auf negative weise zu veraendern, die betroffenen naemlich in todesangst zu versetzen und mit radikalen operationen zu verstuemmeln.
doch leider wird dieser test genauswenig von der schulmedizin angewandt wie die vitamin b17 therapie.

denn leider ist dieser test, genauso wie die vitamin b17 therapie selbst, leicht zu diskreditieren: er ist nur positiv bei boesartigen tumoren, nicht bei gutartigen (und bei schwangeren, da trophoblasten auch bei der bildung der plazenta als ausgangspunkte fungieren). wenn nun ein mensch einen sichtbaren tumor hat, der test aber negativ ausfaellt, wird jeder arzt und jeder patient schnell zum schluss kommen dass der test nicht zuverlaessig ist. dabei bedeutet es bloss dass der tumor gutartig ist (also auch das leben seines wirts nicht bedroht weil er nicht ausstreut und nicht unbegrenzt waechst).
dasselbe problem betrifft auch die bewertung der wirksamkeit von vitamin b17 selbst: da jeder krebstumor aus einer mischung aus gutartigen und boesartigen zellen besteht, vitamin b17 aber nur die boesartigen zerstoert, kann es leicht sein dass eine vollstaendige und langfristige heilung von krebs mit einer nur geringfuegigen verkleinerung des tumors einhergeht. die schulmedizin misst den erfolg einer krebstherapie aber ausschliesslich an der tumorgroesse. sie wuerde eine solche heilung also nicht als heilung anerkennen, und sie wuerde eine "heilung", bei der der tumor verschwindet, der patient aber ein jahr spaeter an multiplen metastasen verstirbt, als (voruebergehend) erfolgreich bewerten, ein umstand der zu misstrauen gegenueber jeder krebsstatistik der schulmedizin mahnt.
tatsaechlich gibt es keinen nachweis dafuer dass eine chemotherapie das leben der patienten ueberhaupt verlaengert, selbst dann nicht wenn es damit gelingen mag seinen tumor zu verkleinern oder gar aufzuloesen. manche forscher sprechen sogar davon dass es jenen patienten langfristig besser geht die sich dieser "therapie" nicht unterziehen. manche aerzte sind ehrlich genug zuzugeben dass sie bei sich oder ihren angehoerigen niemals eine chemotherapie durchfuehren wuerden. doch von diesen dingen erfaehrt man in der regel nichts. was in den medien jedoch immer wieder gezeigt wird sind wunderbare heilungen von menschen, die sich vertrauensvoll in die haende der aerzteschaft begeben und tapfer die qualen der chemotherapie ertragen haben. solche heilungen gibt es natuerlich auch, sie sind aber leider nicht sehr haeufig.
sollte sich vitamin b17 jemals durchsetzen muss dem also eine aenderung der definition von "heilung" vorangehen. sie muss naemlich danach beurteilt werden ob die patienten laenger leben, etwas das eigentlich ziemlich logisch klingt aber in der heutigen schulmedizin keineswegs als massstab dient.

doch der hauptgrund, warum vitamin b17 von der schulmedizin nicht anerkennt wird, ist natuerlich ein anderer: es ist als natuerlich vorkommende substanz nicht patentierbar.

was fuer manche ohren vielleicht wie eine verschwoerungstheorie klingt, ist etwas das jeder forscher bereitwillig bestaetigen wird: wenn kein massiver finanzieller profit in aussicht steht findet sich niemand der die langwierigen und teuren zulassungsverfahren, die noetig sind um ein medikament oder therapieverfahren auf den markt zu bringen, auf sich nimmt. und schlimmer noch: da vitamin b17 alle heute verfuegbaren und extrem teuren krebsmedikamente ueber nacht unnoetig machen wuerde, und alle krebsforschungslabors aus mangel an finanzierungen zusperren koennten, ist die pharmaindustrie aktiv bemueht zu verhindern dass vitamin b17 als krebsmedikament anerkannt wird.

da die pharmaindustrie leider in allen laendern der erde, vor allem aber in den usa, die, an vielen beispielen sichtbar, immer wieder die bewertung von medikamenten, drogen und nahrungsmittelzusaetzen fuer die ganze welt vorgibt, den staatlichen gesundheitsbehoerden naeher steht als fuer den patienten gut sein kann, wird die nicht-anerkennung von vitamin b17 als krebsmedikament auch von staatlicher seite unterstuetzt (in den usa durch die food & drug administration (fda), die american cancer society und das national cancer institute, institutionen mit grossem einfluss auch auf die europaeische gesundheitspolitik).
und da die medien leider weit weniger schonungslos investigativ und wirtschaftlich unabghaengig sind als sie uns glauben machen wollen, findet vitamin b17 dort keinerlei erwaehnung.
jeder noch so kleiner fortschritt im kampf gegen krebs wird publik gemacht, und sei er nur in aussicht gestellt (und je mehr er mit gentechnik oder nanotechnik zu tun hat desto lieber). aber eben nur kleine fortschritte werden publiziert. eine radikale wende in der bewertung von krebs, und in der richtung der therapien (weg vom "kampf gegen den feind in uns" hin zur unterstuetzung der koerpereigenen schutzmechanismen) ist von dieser seite nicht zu erwarten.
so findet man positive informationen zu vitamin b17 nur im internet und in buechern. und zwischen diesen buechern und z.b. dem fernsehen (fuer einen grossen teil der bevoelkerung die hauptinformationsquelle) besteht, wie auch bei anderen themen, eine unueberwindbare kluft die unserer "informationsgesellschaft" eigentlich zum spott gereicht.
es ist allerdings verstaendlich dass die huerde, ueber vitamin b17 positiv zu berichten, schon allein deswegen hoch ist weil die guenstige oder unguenstige bewertung von krebstherapien viele menschenleben beeinflusst. in der oeffentlichen meinung eine abkehr von schulmedizinischen verfahren zu provozieren stellt also ein risiko dar das niemand gerne auf sich nehmen wird. trotzdem ist es immer wieder bemerkenswert zu sehen mit welcher entschlossenheit vitamin b17 ignoriert wird: die oesterreichische krebshilfe hat (angeblich) noch nie etwas davon gehoert, und hat, trotz mehrmaliger anfragen, kein interesse ein buch darueber auch nur als geschenk anzunehmen.
in seinem buch "heilungschancen bei krebs", ausgezeichnet mit der eu-ehrenmedaille fuer erfolge des autors in der ganzheitlichen krebstherapie, in dem er mit kritik an der schulmedizin nicht spart und alle alternativen verfahren beschreibt, erwaehnt dr. kroiss vitamin b17 zwar einmal am rande, aber das war es auch schon. wenn man bedenkt dass vitamin b17 bereits viele tausend menschen von ihrem krebs geheilt hat, ist das schon traurig, bzw. verdaechtig. selbst wenn es nicht in boeser absicht geschehen sein muss, sondern einfach weil die mehrzahl der aerzte eben nichts darueber weiss, oder blind jenen studien und veroeffentlichungen traut die, nachweislich gefaelscht, dieser therapie keinerlei wirksamkeit zugestehen.
solche studien gibt es leider reichlich. da auf der seite der b17-gegner das geld liegt, faellt es ihnen leicht mit einer flut von negativ-studien die wenigen unabhaengig finanzierten, positiven studien zu ertraenken. nur kritische menschen, die wissen dass es bei der wahrheitsfindung nicht um demokratische mechanismen geht, werden erkennen dass die aussage "die mehrzahl der studien besagt dass b17 nicht wirkt" eigentlich keinerlei bedeutung hat.

waehrend also die ganze welt fieberhaft nach einer heilung von der gefuerchtetsten krankheit der menschheit zu suchen scheint (und die allermeisten forscher das auch ehrlich und mit viel einsatz, aber in der falschen richtung tun), ist die therapie laengst da: die wirkung von vitamin b17 ist bereits seit den 1950er jahren bekannt, entdeckt vom amerikaner dr. ernst theodor krebs jr. (welch zufall). er uebernahm die trophoblastenthese, die prof. john beard schon 1902 entwickelt hatte, und suchte nach dem fehlenden naehrstofffaktor, den beard vermutet aber nicht gefunden hatte.
seit damals hat vitamin b17 wie gesagt bereits zig-tausenden krebspatienten das leben gerettet, wenn die dazu auch oft in ein anderes land reisen mussten, weil die von ihnen bevorzugte therapie in ihrer heimat verboten war. diese erfolge werden aber von der breiten oeffentlichkeit nicht wahrgenommen da von den medien totgeschwiegen, von der forschung ignoriert, von aerzteschaft als scharlatanerie diskreditiert und von gesundheitsbehoerden verboten. und nicht zuletzt von so gut wie allen leuten, denen man davon erzaehlt, als verschwoerungstheorie belaechelt.
dabei sollte schon allein der umstand, dass eine krebstherapie verboten sein kann, jedem zu denken geben. solange die schulmedizin keine heilung anzubieten hat, wie kann man menschen vorschreiben auf andere weise sie ihr leben zu retten versuchen? entlarvt nicht allein schon diese haltung die schulmedizin als hauptsaechlich profitorientiert, und nicht hauptsaechlich am wohl der kranken interessiert?

zwar finden alternative heilmethoden gegen krebs (z.b. mistel) immer mehr zuspruch, und auch nahrungsmittel mit krebshemmender wirkung (wie shiitake) erfreuen sich steigender beliebtheit, es scheint jedoch dass positive aussagen ueber sie nur so lange geduldet werden wie sie die schulmedizinischen therapien (und das immense geschaeft damit) nicht bedrohen.
in der tat hat die geschaeftemacherei mit krebstherapien mittlerweile obszoene ausmasse angenommen. mit der angst vor dem tod, dem eigenen oder dem der lieben angehoerigen, laesst sich eben gut profite machen. so bringt die pharmaindustrie immer neue medikamente auf den markt die das leben der betroffenen zwar nur geringfuegig verlaengern (wenn sie ueberhaupt eine wirkung zeigen), aber selbst diese geringen erfolgsaussichten zwingen die krankenkassen dazu diese medikamente einzusetzen und dafuer alles zu bezahlen was die industrie fordert, in der regel mehrere zigtausend euro pro patient. das fuehrt bereits heute dazu dass manche krankenkassen vom konkurs bedroht sind und wohl der steuerzahler die defizite ausgleichen wird muessen.
wuerde vitamin b17 heute als mittel zur heilung und vorbeugung gegen krebs anerkannt (man kann damit, vorbeugend angewandt, krebs zu nahezu 100% ausschliessen), wuerde diese geschaeftemacherei auf kosten totkranker menschen (und der ganzen gesellschaft) gestoppt werden.

dass der heutige ansatz der pharmaindustrie bei der suche nach substanzen, die krebs heilen sollen, sehr kurz greift, koennte eigentlich jedem ins auge stechen: wie kann man denn erwarten dass eine einzelne, koerperfremde chemikalie in einem so komplexen, verschachtelten und ausbalanzierten system wie dem menschlichen koerper eine positive wirkung entfaltet ohne auch noch alle moeglichen anderen systeme in unordnung zu bringen, und damit womoeglich mehr schaden auszuloesen als nutzen zu bringen?
(eine einzelne substanz kann doch nur dann eine ausschliesslich positive wirkung haben wenn sie bestandteil eines wirkssystems ist, das schon im koerper vorliegt. wenn das aber der fall ist, muss diese substanz auch schon in unserer nahrung vorhanden sein, sonst haette sich unser koerper ja nicht auf diese weise entwickelt. und wenn diese substanz nicht mehr in unserer nahrung vorhanden ist stellt das auch schon die ursache der erkrankung dar.)

aehnlich kurzsichtig scheint der ansatz der schulmedizinischen krebsforschung zu sein, die allein gendeffekte als ausloeser fuer krebs annimmt...
sie kann zwar beschreiben welche mutationen in krebszellen vorkommen, und kann mechanismen postulieren die auch durchaus zutreffend sein koennen. sie muss sich aber eingestehen dass noch andere faktoren am werk sein muessen, die sie nicht genau kennt.

ein beispiel aus dem standardwerk "molekularbiologie der zelle": zwei "krebsgene" wurden in maeuse eingebracht (transgene maeuse sind die wichtigste informationsquelle ueber die mechanismen der tumorbildung, auch wenn rueckschluesse auf den menschen zweifelhaft sind) die daraufhin mit hoher wahrscheinlichkeit krebs bekamen. allerdings erst nach einer bestimmten zeit, und nur in einem kleinen anteil der zellen, in denen diese gene exprimiert wurden, woraus die forscher schlossen dass noch andere faktoren daran beteiligt sein muessen.
haben sie die wirkung von b17 auf diese zellen untersucht? wohl nicht, denn warum sollte ein schulmediziner, der krebsgene indentifizieren will, das tun? (fuer krebsforschung mit vitamin b17 gibt es ja auch keine finanzierung...)
aber dann kann man auch nicht wissen ob mutationen allein ausreichen um krebs auszuloesen...
die schlussfolgerungen der forscher waren also nicht grundsaetzlich falsch, sie haben bloss eine moeglichkeit von vornherein nicht beruecksichtigt.

in unseren zellen sind sehr effektive reparaturmechanismen am werk, die fehler in der dna beheben koennen. man koennte annehmen dass die entweder umso effektiver arbeiten, je toedlicher sich eine bestimmte mutation auf den organismus auswirkt (denn das ist die logik von evolution und auslese), oder dass eben noch andere mechanismen uns vor krebs schuetzen.
denn was ist wahrscheinlicher: dass unser koerper zu bloed ist sich selbst am leben zu erhalten (und die moderne medizin dazu braucht) oder dass er bloss nicht damit umgehen kann dass ein bestandteil unserer nahrung ploetzlich ausbleibt, der ueber millionen von jahren immer vorhanden war und wegen seiner speziellen eigenschaften (zuerst ungiftig, aufgespalten jedoch sehr giftig) zu einem faktor eines wichtigen schutzmechanismus wurde?
die verwendung von vitamin b17 in diesem schutzmechanismus ist ja auch nicht auf den menschen beschraenkt, auch seine vorfahren haben sich seiner bedient, und tun es heute noch. griffin berichtet dass affen im zoo, denen man aprikosen gibt, diese vom fruchtfleisch befreien, den samen knacken und gierig den kern fressen.
doch der mensch weiss es ja besser...

und in der tat hilft es der schulmedizinischen krebsforschung wenig mutationen als alleinige ursache fuer krebs zu sehen. trotz jahrezehntelanger forschung und wohl korrekter identifikation an krebs beteiligter gene hat sie bis heute nicht restlos verstanden warum er entsteht, geschweige denn eine therapie gegen ihn gefunden.
obwohl es also durchaus sein kann dass mutationen bestimmter gene gesunde zellen zu krebszellen machen, wuerden diese zellen bei ausreichender versorgung mit b17 nicht lange genug ueberleben um einen tumor, geschweige denn metastasen, zu bilden. aus dem voelligen ausbleiben von krebs bei menschen mit ausreichender versorgung mit vitamin b17 kann man nur folgern dass es eben doch nicht nur auf die gene ankommt, sondern hauptsaechlich (wenn nicht ausschliesslich) auf das vorhandensein oder nichtvorhandensein dieses vitamins.

und was ist mit jenen bedauernswerten familien deren mitglieder seit generationen immer an den selben krebsarten erkranken? beweist das nicht dass fehler in ihrem erbgut die ursache dafuer sind?
nicht unbedingt. denn erstens weiss man ja nicht ob sie ausreichend mit b17 versorgt sind, zweitens koennte eine genetische praedisposition auch nur festlegen wie schwer sich ein mangel an vitamin b17 auf den organismus auswirkt. solange man das nicht untersucht kann man nicht sagen ob bei diesen menschen nicht auch der vitaminmangel noetig ist um bei ihnen krebs auszuloesen, oder dass ihnen mit vitamin b17 nicht geholfen werden koennte.
waehrend es also durchaus sein kann dass die wandlung von gesunden zellen zu krebszellen mutationen voraussetzt (auch wenn die trophoblastenthese das nicht annimmt) scheint es dennoch so zu sein dass vitamin b17 diese zellen normalerweise zuverlaessig und rechtzeitig aus dem verkehr zieht.

heute nehmen manche krebsforscher an dass fuer die entstehung von krebs nicht nur multiple mutationen noetig sind, und zwar fuer jede art von krebs andere, sondern vielleicht sogar bei jedem menschen andere. ideale voraussetzungen fuer eine individuell massgeschneiderte gentherapie, fuer ein fantastisches geschaeft, und fuer eine voellige abhaengigkeit der menschen von der medizin...

wer einmal krebs hatte und mittels vitamin b17 davon geheilt wurde, muss es von da an bis an sein lebensende weiterhin einnehmen weil der krebs sonst mit grosser wahrscheinlichkeit zurueckkehrt (wenn sie es einnehmen bleiben sie allerdings davon verschont). offenbar hat bei diesen menschen der langjaehrige mangel an diesem vitamin bleibende schaeden verursacht, die man dann nur noch mit konstanten gaben daran hindern kann sich negativ auszuwirken.
uebrigens hat die hohe wahrscheinlichkeit, nach einer schulmedizinischen "heilung" wieder zu erkranken, aus sicht der b17 theorie noch einen anderen grund als den oben erwaehnten moeglichen verbleib von vereinzelten krebszellen in koerper des patienten, naemlich den dass durch die schulmedizinische therapie an der ursache der krankheit, naemlich dem chronischen vitaminmangel, ja nichts veraendert wurde, dass also die wahrscheinlichkeit einer erkrankung nach der "heilung" genauso hoch ist wie davor. zudem ist das immunsystem der betroffenen durch die chemotherapeutika geschaedigt, die so immunotoxisch sind dass sie selbst schon krebs ausloesen koennen, wie z.b. dr. kremer in seinem buch "die stille revolution der krebs- und aidsmedizin" darlegt. dort zeigt er nicht nur sehr detailliert und schluessig dass aids durch substanzen ausgeloest wird die in das gleichgewicht des immunsystems eingreifen (allen voran "poppers"), sondern dass eben chemotherapeutika gegen krebs, aber auch antibiotika und immunosuppressive medikamente bei organtransplantierten das immunsystem schwer schaedigen und in der folge (wieder) zu krebs fuehren koennen.

doch wie gesagt haben die profiteure der heutigen krebsmedizin (und somit gegner von vitamin b17) leichtes spiel: ihre argumente sind fuer schlechtinformierte buerger allzu einleuchtend. neben der beurteilung von krebstherapien ausschliesslich anhand ihrer auswirkungen auf die tumorgroesse sind es folgende:

•) den meisten menschen erscheint es logisch, dass einer so schwerwiegende erkrankung wie krebs nur mit radikalen methoden beizukommen ist. nun, schwerwiegend ist die krankheit sicher, sie kann aber trotzdem kleine und leicht zu behebende ursachen haben. an skorbut, einer mangelerkrankung von vitamin c, stirbt man unbehandelt auch, und wie jeder weiss genuegt es ein paar orangen zu essen um geheilt zu werden.

•) mit studien laesst sich gut argumentieren, in die eine wie in die andere richtung. je nachdem was opportun ist hebt man entweder das alter der studien hervor ("die ist ja schon veraltet" schrieb z.b. die zeitschrift "news" ueber die "reflex"-mobiltelefonstudie, als die gerade mal ein jahr alt war), oder das verhaeltnis von positiven studien zu negativen (als ob die wahrheit per abstimmung gefunden werden koennte). so kann eine neue studie dazu benutzt werden alle vorangegangenen als obsolet zu bezeichnen. oder die gegner, und sie haben ja das geld, geben einfach so viele studien in auftrag bis die mehrzahl von ihnen ihre ansicht "beweist".
zu selten beleuchtet man die urheber einer studie und deren finanzierung, zu viele menschen glauben naiverweise dass ein auftraggeber aus der industrie keinen einfluss nehmen wuerde auf das ergebnis. die studie auf die sich heute alle gegner der vitamin b17 therapie berufen, wurde in der usa ende der 1970er jahre am new yorker rockefeller institute of sloan kettering memorial hospital durchgefuehrt und solange wiederholt, bis das ergebnis (erreicht durch manipulation und faelschung) der institutsleitung und ihren finanziers genaehm war und veroeffentlich werden durfte. dass sich der leiter der studie (der weltweit angesehene dr. kanenatsu sugiura) vom verfahren und dem ergebnis distanzierte weiss heute niemand mehr. seit damals (1977) steht in den medizinbuechern, die allen studenten als grundlage dient, bloss dass diese studie eben den beleg erbrachte dass vitamin b17 keinerlei wirkung gegen krebs hat.
bei einer augenscheinlich so einfachen frage, wie der ob vitamin b17 gegen krebs wirksam ist oder nicht, denkt jeder mensch, der davon zum erstenmal hoert, es muesste doch moeglich sein sie mit einer einfachen studie innerhalb weniger monate zu klaeren. dabei gab es schon genug studien und man muesste nur einmal alle von der industrie finanzierten herausfiltern und wuerde ein klares und relativ widerspruchsfreies bild erhalten. die hauptschwierigkeit bei diesen studien ist naemlich betrug und bestechung zu verhindern, die durch die milliarden der krebsmedizin und -forschung nur allzu wahrscheinlich sind.

•) wie jeder weiss ist blausaeure giftig. allerdings ist es nicht so giftig dass der verzehr von ein paar aprikosenkernen gefaehrlich werden koennte. in der tat scheint blausaeure, gering dosiert, eine positive wirkung auf die mundhygiene zu haben und dem gleichgewicht der bakterien in magen und darm foerderlich zu sein. ausserdem ist vitamin b17 ja nicht mit blausaeure gleichzusetzen, ersteres ist ja voellig ungiftig. aprikosenkerne enthalten wenig giftige blausaeure und viel ungiftiges vitamin b17 das sich in blausaeure aufspalten laesst. aber bevor sie diesen feinen unterschied jemandem auseinandergesetzt haben hat der in der regel schon sein urteil gefaellt. so ist das hauptargument der b17 gegner auch dass dieses vitamin giftig und gefaehrlich sei, eine behauptung die eigentlich seit mindestens 100 jahren widerlegt ist.
vitamin b17 ist voellig ungiftig!
uebrigens ist blausaeure auch ein bestandteil von vitamin b12, eine tatsache die noch niemanden dazu bewegt hat vitamin b12 als giftig zu bezeichnen.

wer aprikosenkerne essen und dabei sichergehen will nicht allzuviel blausaeure abzubekommen (die darin schon auch in der ungebundenen form enthalten ist), kann sie roesten, das zerstoert das zyanid, nicht aber das vitamin.
und vitamin b17 (auch amygdalin genannt) gibt es auch als medikament, naemlich laetril, das enthaelt dann auch keine freie blausaeure mehr.
blausaeure ist also kein argument gegen vitamin b17, wird aber immer wieder dafuer missbraucht.
(im fruehjahr 2008 berichtete die oesterreichische tageszeitung "kurier" immer wieder von der gefaehrlichkeit von aprikosenkernen. eine frau soll nach dem verzehr von 70 stueck ins spital eingeliefert worden sein. meiner meinung nach beweist das aber eher deren ungefaehrlichkeit: wenn 70 stueck nur bauchschmerzen ausloesen, muessen 10-15 stueck, die empfohlene tagesdosis zur krebsprophylaxe, ziemlich gefahrlos sein.)

•) wer heute erfaehrt dass er an krebs erkrankt ist, und wer sich bis dahin nicht mit krebstherapien beschaeftigt hat (was wohl auf die meisten zutrifft), wird sich hoechstwahrscheinlich bereitwillig den schulmedizinischen aerzten anvertrauen, da sie die einzigen zu sein scheinen die wissen was zu tun ist. auch wird er in der regel an die segnungen des medizinischen fortschritts und der hochtechnologie glauben. und vielleicht hat er aus den medien schon ein paar geschichten ueber alternative krebstherapien gehoert die den armen betroffenen keine guten dienste erwiesen hatten (nocheinmal: geschichten von menschen die trotz chemotherapie an krebs sterben sind keine meldung wert, und geschichten von mit laetril geheilten menschen schaffen es nicht in die medien).
von menschen in solch einer notlage kann man also nicht erwarten dass sie kuehl abwaegen welche therapie nun die beste fuer sie ist (und bei welcher vielleicht finanzielle interessen ein verzerrtes bild von den wahren verhaeltnissen erzeugt haben), noch dass sie den aerzten, die allzu oft fordern dass ihre patienten "kooperieren" und sich ihrem therapieplan fuegen, die stirn bieten.
aus eigener erfahrung weiss ich dass laetril-aerzte zudem auch noch (wohl weil mit b17 von krebs geheilte dieses vitamin weiterhin einnehmen muessen) extrem zurueckhaltend sind in der beschreibung der wirkung ihrer therapie und nicht von heilung sprechen, sondern von "anhalten" des krebses oder seinem "in den griff bekommen".
dagegen haben chirurgen keine scheu vollmundig "heilung" zu versprechen, auch wenn sie dafuer z.b. magen, milz und pankreas entfernen muessen. ("der magen ist ein voellig unnoetiges organ", sagte da einer und verband kurzerhand die speiseroehre mit dem duenndarm. dass der betroffene mensch von da an regelmaessig vitamin b12 zu sich nehmen muss, hat ihn auch nicht davon abgehalten von heilung zu sprechen.)
der glaube an die schulmedizin und das beduerfnis sein gewohntes weltbild aufrechtzuerhalten (demzufolge man seinen krebs nicht selbst verschuldet hat und die aerzte nur unser bestes wollen) treibt viele menschen sogar so weit vitamin b17 selbst dann noch abzulehnen wenn sie von der schulmedizin als "austherapiert" aufgegeben werden. lieber sterben sie als dass sie sich eingestehen dass sie sich durch falsche ernaehrung selbst krank gemacht haben.
an krebs zu sterben ist ja die normalitaet die wir mit allen mitmenschen teilen. niemand wundert sich wenn eine krebstherapie versagt, und niemand macht krebsforschern einen vorwurf, wenn sie millionen an steuergeldern verpulvern und trotzdem keine erfolge erzielen.

•) kritiker sagen dass der mechanismus der spalt- und schutzenzymen nicht wirken kann da das spaltenzym auch in gesunden zellen vorkommt. und es stimmt dass das spaltenzym in geringen mengen auch in gesunden zellen anzutreffen ist, allerdings ist seine konzentration in der jeweils "richtigen" zelle um so viel hoeher (100fach) dass der mechanismus eben doch wirkt.
die wirksamkeit von vitamin b17 prinzipiell anzuerkennnen, den transportmechanismus in die krebszelle aber in frage zu stellen ist eine der trickreicheren taktiken der gegner von vitamin b17 als krebstherapie: so kann die krebsforschung nach einer dem vitamin verwandten substanz suchen, die dann patentierbar ist und wieder profite ermoeglicht.

•) oder die gegner bezweifeln dass vitamin b17 ein echtes vitamin ist. in der tat gibt es strengere definitionen denen zufolge es nur ein pseudovitamin waere. doch das aendert nichts an der tatsache dass vitamin b17 im menschlichen koerper eine wichtige funktion erfuellt, und dass man es ueber die nahrung zufuehren muss, da es von ihm nicht selbst gebildet werden kann. eine wasserloesliche, nicht toxische substanz, die man ueber die nahrung zufuehren muss und die kein lebensmittel und kein medikament ist, als vitamin zu bezeichnen, ist so falsch auch wieder nicht...

•) und nicht zuletzt ist da die weitverbreitete ansicht dass vitamine zwar nett sind um gesund zu bleiben, aber wenn man einmal krank ist halt doch nur "ernsthafte medizin" (sprich: chemie) hilft. diese ansicht wird selbstverstaendlich von schulmedizinischen aerzten vertreten, aber sie wird momentan auch weiter geschuert durch die gegenreaktion auf den vitaminboom der letzten jahre, im rahmen derer nun vor den gefahren von vitaminen in mehr als ausreichender weise gewarnt wird, sodass man heute vitaminen durchaus zutraut schaedlich zu sein, was aber (wenn ueberhaupt) nur auf hohe dosen von fettloeslichen vitaminen zutrifft. vitamin b17 ist aber ein wasserloesliches vitamin.

dabei kann die bedeutung dieser lebenswichtigen substanzen (und von mineralien) fuer den erhalt der gesundheit gar nicht hoch genug eingeschaetzt werden. es gibt in der geschichte der medizin eine reihe von beispielen toedlicher krankheiten, deren ursachen sich als vitaminmangel herausgestellt haben, und die niemals durch chemische medikamente sondern immer nur durch zufuhr eben des fehlenden vitamins geheilt werden konnten. so half gegen pernizioese anaemie nichts als vitamin b12, gegen pellagra nichts als vitamin b3, usw...
der widerstand der aerzteschaft gegen solch einfache loesungen bestand auch damals schon und hat auch damals schon dazu beigetragen das leid der menschen zu verlaengern. so dauerte es ca. 200 jahre bis die information, dass skorbut eine vitaminmangelerkrankung ist, von der aerzteschaft der westlichen welt anerkannt wurde, und weitere 80 jahre bis sich vitamin c als therapie durchsetzen konnte.
bei krebs dauert dieser widerstand nun wie gesagt schon 50 jahre an, und ist wohl um ein vielfaches folgenreicher als bei skorbut, da so viele menschen, und so viele kinder, betroffen sind.
die unterdrueckung des vitamin b17 als krebstherapie ist wohl eine der groessten humanitaeren katastrophen unserer zeit (wenn nicht die groesste). und jeder der sie aktiv betreibt macht sich eigentlich des massenmordes mitschuldig.

natuerlich ist das alles schwer zu glauben. nur hoffnungslose zyniker koennen sich solche ungeheuerlichkeiten, wie eine bewusst unterdrueckte krebstherapie, ohne weiteres vorstellen, wenn sie zum ersten mal davon hoeren.
edward griffin widmet daher fast die haelfte seines buches "eine welt ohne krebs, die unterdrueckug des vitamin b17" der schilderung der medizinischen entwicklungen, politischen verflechtungen und finanziellen interessen um zu erklaeren wie es zur heutigen situation kommen konnte (vor allem die von john d. rockefeller initiierte monopolisierung des medizinsektors war dabei ausschlaggebend, und die daraus folgende patentierung von medikamenten). so erklaert ist es jedoch sehr plausibel, und es deckt sich mit vielen anderen beispielen von medikamenten, drogen oder nahrungsmittelzusaetzen, bei deren zulassung oder nichtzulassung finanzielle interessen den abwaegungen von nuetzen und risiko fuer die betroffenen menschen vorangestellt wurden und werden.

es gibt mehrere zur schulmedizin alternative krebstherapien, zum teil erstaunliche (wie die breuss-kur), die durchaus zu einer vollstaendigen heilung fuehren koennen (dazu empfehle ich das buch "heilungschancen bei krebs" von dr. thomas kroiss). und vitamin b17 kann auch nicht jeden krebs besiegen, wenn der sich schon im fortgeschrittenen stadium befindet. was man aber tatsaechlich vergessen kann sind die schulmedizinischen verfahren, vor allem die chemotherapie und die bestrahlung. mit operationen, bei denen weitlaeufig gewebe um einen kleinen primaertumor entfernt wird, kann man schon auch geheilt werden, wenn man in kauf nimmt dabei verstuemmelt zu werden. und wenn man dabei nicht vergisst dass man damit an der situation, die urspruenglich zum krebs gefuehrt hat, nichts aendert, und daher ein rueckfall genauso wahrscheinlich ist wie die ersterkrankung.

denn der eine koerpereigene mechanismus krebs einhalt zu gebieten ist nun einmal vitamin b17. idealerweise sollte es nicht erst eingesetzt werden nachdem man bereits an krebs erkrankt ist, und womoeglich nachdem man alle schulmedizinischen verfahren durchlaufen hat, sondern als prophylaxe, damit es erst gar nicht zu einem verheerenden b17 defizit kommt.

welcher prozentsatz der aetzte tatsaechlich weiss dass vitamin b17 die wirksamste therapie gegen krebs ist (und es trotzdem nicht anwendet) ist natuerlich unmoeglich zu sagen. es ist jedoch eine traurige tatsache dass (wie umfragen ergaben) die meisten aerzte bei sich oder ihren familienmitgliedern keine chemotherapie anwenden wuerden.
der umstand dass sie in der regel von der verwendung von vitamin b17 abraten, und nicht etwa sagen "nehmen sie es ruhig zusaetzlich zur schulmedizinischen therapie ein, wenn es schon nichts nuetzt so schadet es ja auch nicht" legt die vermutung nahe dass viele nicht ausschliesslich das wohl ihrer patienten im sinn haben.
und der umstand dass die medien nicht einfach entspannt darueber berichten koennen, so wie sie ueber jede andere alternative krebstherapie berichten, laesst vermuten dass da massive wirtschaftliche interessen im spiel sind denen sich die medienmacher beugen.

da vitamin b17 als natuerlich vorkommende substanz nicht patentiert werden kann, wird sich ohne aenderung der heutigen praxis bei der zulassung von medikamenten an der heutigen tragischen situation wohl nichts aendern. nur verfahren die von menschen erfunden oder modifiziert wurden, koennen patentiert werden, und nur dann findet sich jemand der die ca. 200 millionen dollar teure zulassungsprozedur finanziert. es gibt forscher die b17 sehr wohl wirksamkeit gegen krebszellen zugestehen, aber abstreiten dass der koerpereigene transportmechanisms funktioniert. sie schlagen vor ihn durch einen neuen (technischen oder chemischen) zu ersetzen. dann waere vitamin b17, in der dann modifizierten form, patentierbar.
vielleicht ist das nicht die beste aller moeglichen welten, aber die zweitbeste. dann gaebe es endlich eine therapie gegen krebs, wenn sie auch bestimmt unglaublich teuer waere, und sie fast jeder in anspruch nehmen muesste.


die langfristigen ueberlebenschancen bei krebspatienten mit metastasen liegen bei schulmedizinischer behandlung bei nur 1:1000.
mit vitamin b17 (als primaertherapie) liegen sie immerhin bei 15%.
bei frueherkanntem krebs (ohne metastasen) betraegt die ueberlebenschance mit schulmedizin durchschnittlich (da abhaengig von der art des krebses) 28%, mit vitamin b17 80%. (wobei noch zu hinterfragen waere auf welchen zeitraum sich die schulmedizinischen erfolge beziehen)

eine langfristige krebspraevention mittels adaequater einnahme von b17 mit der ernaehrung liegt bei nahezu 100%.

eine laetril therapie gegen krebs beinhaltet heute auch die gabe von pankreasenzymen und eine diat, bei der moeglichst frische und natuerliche lebensmittel zum einsatz kommen, und solche die moeglichst wenig der koerpereigenen pankreasenzyme verbrauchen.
zur vorbeugung empfiehlt harvey neufeld, ein amerikanischer b17-ernaehrungswissenschaftler (der wegen des amerikanischen verbots von vitamin b17 gezwungen ist in mexiko zu praktizieren) taeglich acht bis zehn aprikosenkerne zu essen (sie muessen bitter schmecken und sie muessen zerbissen und eingespeichelt werden). man isst sie am besten mit aprikosen (frisch oder getrocknet), frischen ananas oder papayas oder einer anderen frucht zusammen, zudem gemuese mit hohem gruenanteil und viel obst. aepfel sollten prinzipiell mit den kernen gegessen werden...

bittere aprikosenkerne sind im internet erhaeltlich (z.b. bei www. kernelpower.co.uk) oder in naturkostlaeden (z.b. den beiden am wiener naschmarkt. dort kostet ein saeckchen mit 200g 7euro. bittermandeln eignen sich genauso...).



------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------


quellen